SV Meppen im türkischen Belek angekommen ­ Erste Trainingseinheit bereits am Abend

Am heutigen Sonntagmorgen um 2:30 Uhr früh machten sich Mannschaft, Trainer - und Betreuerteam auf dem Weg in das türkische Belek. Per Bus ging es zum Flughafen Düsseldorf. Von dort startetet der Flieger um 7:40 Uhr Richtung türkische Südküste. Pünktlich um 13:10 Uhr Ortszeit (11:10 MEZ Deutschland) landete das Team in Antalya. Nachdreißigminütiger Busfahrt erreichte das Team das Hotel„Papillon Ayscha“ in Belek. Vom 12. bis zum 19. Januar 2020bereitet sich das Drittligateam hier auf die Rückrunde vor.

Zwei Testspiele stehen in der Woche auf dem Programm: Am Dienstag (13 Uhr MEZ) gegen den FC Vaduz (2. Liga Schweiz) und am Samstag (ebenfalls 13 Uhr MEZ) gegen den ungarischen Zweitligisten Szeged. In Belek sind in der Regel zwei Einheiten pro Tag geplant. „Wir wollen und müssen nicht experimentieren. Eine sehr intensive Trainingswoche liegt nach der kurzen Winterpause bereits hinter dem Team“, erklärt Cheftrainer Christian Neidhart. Man wolle in der Türkei weiter an der tollen Stimmung im Team arbeiten und sich auf die Rückrunde und die ersten beiden Heimspiele einschwören.

Bei 16 Grad und Sonnenschein wurde der Tross des SVM begrüßt. Nach einer Erholungspause stand ab 18 Uhr bereits die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Die Trainingsplätze liegen etwa 8 Kilometer vom Hotel entfernt und präsentierten sich, wie bereits in den vergangenen Jahren,in einem hervorragenden Zustand. Der Rasen gleicht einem Teppich in grün.

Etwas über eine Stunde trainierte das Team von Cheftrainer Christian Neidhart vor allem läuferisch und das schnelle Passspiel auf engem Raum. Nur Marcus Piossek, der sich nach seinem Adduktorenabriss wieder im Aufbautraining befindet, arbeitete individuell mit den beiden Physiotherapeutinnen Melanie Hubert und Karina Grever.

Morgen geht es in Belek um 10 Uhr mit den nächsten Trainingseinheiten weiter, von denen wir über alle Medienkanäle des SV Meppen ausführlich in Wort und Bild berichten werden.

Von: Thomas Kemper

Fotos: Martin Behlmann